Nolde-Museum in Seebüll
Im Nolde-Museum in Seebüll betrachten sich die Familien die Werke eines bedeutenden Expressionisten.
Das Nolde-Museum in Seebüll finden die Eltern und Kinder kurz vor den dänischen Grenze. Das ehemalige Wohnhaus ließ Emil Hansen alias Emil Nolde im Jahr 1927 nach seinen Wünschen für sich und seine Frau bauen.
Der Expressionist wurde im Jahr 1867 geboren und wurde bekannt durch seine Werke wie z.B. „Kerzentänzerinnen“, „Blumengarten“, „Tanz um das Goldene Kalb“ oder auch die Serie der "Ungemalten Bilder", die während des Krieges entstanden sind. Nach dem Tod seiner Frau verheiratete er sich erneut und malte bis zum Jahr 1951 über 100 Gemälde.
Die Handschrift des Künstlers ist schon an der Außenansicht des Nolde-Museums in Seebüll sichtbar. Klare Linien zeichnen das Haus aus, welches imposant auf einem Hügel thront. Im Inneren betrachten sich die Familien die Werke des Malers. Dazu gehören Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und graphische Arbeiten.
An das Haus grenzt ein schöner Garten, in dem sich die Kinder von den Kunsteindrücken erholen. Hier malte Emil Nolde einst seine Blumenbilder.
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Kontakt:
Nolde Stiftung Seebüll
Telefon: +49 (0)4664-98 39 30
E-Mail: info@nolde-stiftung.de
Webseite: http://www.nolde-stiftung.de
Öffnungszeiten & Termine:
Mar-Nov jeweils Mo-So 10:00-18:00
Stand: Aug.2012
Preise:
Erwachsene: € 8,-; Schüler: € 3,-
Stand: Aug.2012
- Parkplatz
- Schlechtwettertipp
Kinderalter:
ab 6 Jahren
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- aktualisiert am 15.05.2013
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