Mami-Check: Erlebnispark Tripsdrill

Mai 2019

Wir (2 Erwachsene mit zwei Jungs 12 und 9 Jahre alt) haben dem Erlebnispark Tripsdrill einen Besuch abgestattet. Beim Ankommen fanden wir einen großen Parkplatz, wo es genügend Platz für viele Autos gab. Schon am Eingang konnte man die liebevolle Gestaltung des Parks erkennen und die "schwäbische Gemütlichkeit" spüren.

Zu Beginn stürmten die Jungs den Maibaum, eine Art Kettenkarussell,wo man in Sesselsitzen Platz nehmen musste. Vorbei an der Altweibermühle (Teppichrutsche) und dem Seifenkistenrennen ging es zur Mühlbachfahrt. Dies ist eine kleine Wildwasserbahn für Kinder bis 11 Jahre. Am Ausgang gab es hinter einer großen Glasscheibe eine Eierbrutstation zu betrachten.
Da es an diesem Tag richtig warm war, wollten die Jungs gleich weiter Richtung Waschzuber-Rafting. Hier mussten wir nur ganz kurz warten, bis wir in unseren Waschzuber durften und uns eine kleine Abkühlung abholten. Weiter ging es zur Parkattraktion schlechthin: der Holzachterbahn Mammut. Hier konnten wir in der Warteschlange ein nachgebautes Sägewerk bestaunen und uns somit die Wartezeit ein wenig zu verkürzen. 

In der Burgschenke testeten wir anschließend das Essen und die Getränke. Die Preise sind sehr familienfreundlich gehalten. Von hier aus konnten wir auch die Leute bei der nassen Fahrt mit dem Jungbrunnen (Wildwasserbahn) gut beobachten.
Nachdem wir unseren Hunger gestillt hatten, probierten wir uns in der Schlappentour (ähnlich Musik-Express). Einen kleinen Überblick über den Park konnten wir bei dem Schmetterlingsflug (erhöhte Schienenbahn mit Fahrzeugen zum Selbstantreten) erhaschen. 

Danach sind wir wieder Richtung Eingang zum Donnerbalken gelaufen. Der Donnerbalken ist ein Freifall-Fahrgeschäft der zum Schluss ganz oben nach vorne kippt und schnell in die Tiefe rast. Das hat auch uns Erwachsenen richtig Spaß gemacht. In einem Eck Richtung Ausgang haben wir dann noch die Altmännermühle entdeckt. Hier gab es Hindernisse, wie verschiebbare Böden, ein drehendes Fass und eine Rollenbahn, zu überwinden. In dem Gebäude gab es noch einige Zerrspiegel, wo man sich in verschiedenen Blickwinkeln betrachten konnte. 

Der Erlebnispark Tripsdrill punktet bei Familien

Uns ist positiv aufgefallen, dass es viele Sitzmöglichkeiten gibt, sowie einige große Wiesen für ein gemütliches Picknick. Mir persönlich hat ein großer Spielplatz zum Austoben für die Kinder gefehlt. Allerdings habe ich gesehen, dass gerade ein großer Holzspielplatz bei der Holzachterbahn gebaut wird.

Leider machte uns dann das Wetter ein Strich durch die Rechnung und so sind wir nach rund sechs Stunden nach Hause gefahren. Wenn wenig los ist, reicht locker ein Tag aus, um den gesamten Freizeitpark zu erleben. Wenn man allerdings zusätzlich noch das Wildparadies sehen möchte, dann sollte man am besten zwei Tage für einen Besuch einplanen.

Was wir noch sehr toll fanden, dass man sich mit der Eintrittskarte im Vinarium ein Glas als Andenken abholen konnte.
Kleiner Tipp und auch ein tolles Erlebnis für die ganze Familie ist eine Übernachtung in einem Baumhaus, oder einem Schäferwagen. Diese sind beim Wildparadies. Zum Frühstücken geht es dort mitten in den Wald. Frühzeitig buchen!

Fazit: Das Highlight für uns Eltern und für unsere Kinder war die Mammut Holzachterbahn. Wir haben uns in diesen urigen und wunderschön angelegten Erlebnispark verliebt und werden ganz sicher wiederkommen!


Mami-Checkerin Michéle mit Familie

Tipp Info

KONTAKT

Erlebnispark Tripsdrill
T: +49 (0)7135 999-9

ADRESSE

Erlebnispark-Tripsdrill-Straße 1
Tripsdrill, 74389
Deutschland

Öffnungszeiten

Mar-Nov (Anfang), jeweils Mo-So ab 9:00

Stand: Apr.2019

Eintrittspreis

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: € 33,-

Kinder 4-11J und Senioren ab 60 Jahren: € 28,-: Kinder unter 4 J: frei

Stand: Apr.2019

Kinderalter

ab 3 Jahren
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