Die Historischen Handwerkerstuben - Museum Gingst vermitteln Kindern und Eltern einen anschaulichen Einblick in die traditionelle Handwerkskunst.
In den historischen Handwerkerstuben in Gingst bestaunen die Kinder und Eltern zahlreiche Exponate, die ihnen einen authentischen Eindruck über das frühere Leben und Arbeiten verschiedener Handwerker vermitteln.
Die Handwerkskunst hat in Gingst eine lange Tradition. In den historischen Handwerkerstuben wird das traditionelle Handwerk wieder lebendig und für die Familien begreifbar gemacht. Die zwei restaurierten Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert, in denen das Museum untergebracht ist, waren fast 200 Jahre von mehreren Generationen Handwerkern bewohnt.
Heute besichtigen die Kinder und Eltern in den historischen Handwerkerstuben in Gingst beispielsweise Werkstätten eines Schuhmachers, eines Schneiders, eine Drechslerei und eine Seilerei. Das Efeuhaus war über viele Generationen von Webern bewohnt und beherbergt heute auch die Ausstellung zu diesem traditionsreichen Beruf.
Die kleine Fachwerk-Schmiede dient jetzt als Museumswerkstatt und wird von verschiedenen Schmieden zu regelmäßigen Arbeitsaufenthalten genutzt. Wenn die Familien Glück haben, treffen sie bei ihrem Besuch in den historischen Handwerkerstuben in Gingst einen der Schmiede und schauen ihm bei der Arbeit zu.
Neben den verschiedenen Handwerksutensilien bestaunen die Kinder und Eltern in den historischen Handwerkerstuben in Gingst auch alte Haushaltgeräte, Möbel und Spielzeuge aus früherer Zeit.
Im Café in der Museumsscheune genießendie Familien das historische Ambiente und lassen sich mit Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen verwöhnen. Zum Abschluss lädt der Laden in der Museumsscheune zum Stöbern und Erwerb von Naturerzeugnissen und kunsthandwerklichen Produkten aus dem Baltikum, Skandinavien und heimischer Produktion ein.
Die historischen Handwerkerstuben - Museum Gingst befinden sich ungefähr 200 Meter vom Markt entfernt.
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