Einen unvergesslichen Kindergeburtstag organisieren

Einen Kindergeburtstag zu planen, kann großen Spaß machen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt und allein die Vorstellung, wie sehr sich das Geburtstagskind und die kleinen Partygäste über all die lustigen Spiele und Ideen freuen werden, bereitet Freude. Allerdings ist nicht zu leugnen, dass ein unvergesslicher Kindergeburtstag auch einigen Aufwand mit sich bringen kann. Darum haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst und ein paar tolle Tipps parat – vom Partymotto über Spiele bis hin zum Essen. Einfach lesen und loslegen!

Ein Motto aussuchen

Mit einem Partymotto wird alles leichter. Wer ein Motto wählt, kann den Rest der Party von der Gestaltung der Einladungskarte und dem Kuchen über den Veranstaltungsort und die Dekoration bis hin zu den Spielen einfach an das Thema anpassen. Darüber hinaus ist die Wahl des Partymottos eine gute Möglichkeit, das Geburtstagskind in die spannenden Vorbereitungen einzubeziehen. Wahrscheinlich hat das Kind schnell eine spontane Idee für einen Themenwunsch. Falls nicht, können folgende Fragen bei der Mottofindung helfen:

  • Was macht das Kind gerne?
  • Gibt es ein Lieblingsspielzeug, einen Lieblingsfilm, ein Lieblingsbuch oder eine Lieblingssportart?
  • Tanzt oder singt das Geburtstagskind gerne?
  • Ist das Geburtstagskind eher ruhiger oder liebt es wilde Spiele?


(c) Pixabay

Datum und Uhrzeit geschickt planen

Eine zentrale Frage bei der Geburtstagsplanung ist die nach Datum und Uhrzeit. Ideal ist es, wenn die Party am Wochenende stattfindet. Am besten an einem Samstagnachmittag, dann bleibt am Sonntag ausreichend Zeit, um sich vor dem Start der neuen Woche vom großen Tag zu erholen, mit den Geschenken zu spielen und in Ruhe aufzuräumen. Der Samstagvormittag kann noch für letzte Vorbereitungen und Erledigungen genutzt werden. 

Zwei bis drei Stunden sind in der Regel genug Zeit für eine Kindergeburtstagsparty. Danach ist bei den Kindern meistens die Luft raus oder sie überdrehen und es wird anstrengend. Wer mag, lädt die Eltern beim Abholen noch auf einen Kaffee ein – dann kann der Tag in Ruhe ausklingen, während man nicht mehr die Verantwortung für die kleinen Gäste hat. 

Die Einladungen sollten wenigstens zehn Tage vor der Party verteilt werden. Dieser Zeitraum genügt, damit die Gäste die Feier gut einplanen können. Wer an einem bestimmten Veranstaltungsort feiern will, sollte genug Vorlauf einplanen. Beliebte Veranstalter sind manchmal über Wochen und Monate ausgebucht. 

Aktivitäten für die Party

Wer ein Motto gewählt hat, hat es mit der Planung der Aktivitäten leichter. Im Idealfall sollte dafür gesorgt werden, dass die Kinder über die gesamte Dauer der Party mit Spielen oder Bastelarbeiten beschäftigt sind. Das ist letztendlich entspannter als eine Horde ausgelassener Kinder frei durch die Wohnung toben zu lassen. Wer einen Garten und das Glück hat, bei schönem Wetter zu feiern, kann das Ganze etwas entspannter angehen. 

Um die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, bieten sich Spiele an, bei denen niemand herausfliegt und sich dann über einen längeren Zeitraum langweilt oder allein beschäftigen muss. Eine gute Idee sind Spiele, bei denen die Kinder alle gemeinsam eine Aufgabe meistern müssen, wie bei einer Schatzsuche oder Spiele, bei denen zwei Gruppen gegeneinander antreten. Bei ausreichend Platz ist ein Parkour mit lustigen Wettbewerbsstationen eine schöne Sache.  

Tipp: Für Mottopartys können klassische Partyspiele ganz einfach abgewandelt werden. Bei der Einhornparty wird die klassische Piratenschatzsuche zur Suche nach dem Einhornschatz am Ende des Regenbogens und statt Brezeln werden pastellfarbene Marshmallows von der Schnur geschnappt.  Ideen für passende Bastelarbeiten findet man in großer Fülle auf Pinterest. 

(c) Pixabay

Fütterung der Raubtiere

Beim Essen sollte man es sich ruhig einfach machen. Erfahrungsgemäß sind die kleinen Partygäste viel zu aufgeregt, um über längere Zeit geduldig am Tisch zu sitzen und große Portionen zu essen. Der Geburtstagskuchen gehört einfach dazu, aber darüber hinaus freuen sich die Kinder vor allem über süße Belohnungen bei den Partyspielen. Eine gute Lösung ist zudem Fingerfood. Die kleinen Häppchen können ohne große Matscherei gut gegessen werden und Reste lassen sich leicht bis zum nächsten Tag aufheben. 

Die Gläser der Partygäste sollten unbedingt beschriftet werden – hier gibt es ansonsten früher oder später ein großes Durcheinander. Zudem ist es wichtig, im Blick zu haben, ob das ein oder andere Kind bestimmte Nahrungsmittel nicht verträgt. 

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