Sport in der Schwangerschaft und trotzdem modisch

Sport während einer Schwangerschaft ist für viele werdende Mütter ein Tabu. In Maßen und ohne zu übertreiben wirkt er sich jedoch positiv auf das Wohlbefinden aus. Mit der richtigen Schwangerschaftsmode macht Sport nicht nur Spaß, sondern setzt auch modisch auf Aha-Momente.

Regelmäßige Bewegung wird von vielen Ärzten empfohlen, denn typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit oder Müdigkeit werden durch einen Spaziergang oder eine lockere Sporteinheit gedämpft. Auch die Herzfrequenz des Babys ist gesünder und stabiler, wenn Mütter in der Schwangerschaft auf mindestens drei Mal Sport wöchentlich gesetzt haben. 

Entscheidend für das Wohlbefinden der Mama in spe ist der Tragekomfort wie beispielsweise bei den Umstandsmode- Leggings von Fabletics. Dabei gibt es keine einschneidenden Bündchen. Die dehnbaren Materialien wirken sich positiv auf das Tragegefühl aus und sind atmungsaktiv. Man kann sich störungsfrei bewegen und fühlt sich in den atmungsaktiven Materialien wohl. Während dem Sport ist es wichtig, sich wohlzufühlen. Da sollte nichts einengen, die Atmung erschweren oder unangenehm kribbeln. Schließlich möchte man das Training nicht vorzeitig abbrechen, weil das Shirt kratzt oder die Hose zu eng sitzt.

Welcher Sport ist geeignet?

Um die Konzentrationsfähigkeit und das Herz-Kreislauf-System zu stärken, bieten sich sanfte Sportarten an. Schwimmen, Yoga und Pilates sind ideal. Man sollte jedoch beachten, dass es Bewegungsabläufe und Übungen gibt, die für Schwangere nicht empfehlenswert sind. Ein Kurs mit einem erfahrenen Trainer oder Coach, der Tipps gibt und möglichen Überehrgeiz bremst, passen optimal in den Tagesworkout. 

Wer läuft, sollte darauf aufgrund einer Schwangerschaft nicht verzichten. Mit einem guten Schuhwerk und der erhöhten Achtsamkeit auf die optimale Pulsfrequenz spricht nichts gegen die gewohnte Joggingrunde. Allerdings ist es ratsam, bisherige sportliche Aktivitäten und deren zukünftige Ausübung mit dem Arzt zu besprechen und vom Verlauf der Schwangerschaft abhängig zu machen. 

Gründe für Sport während der Schwangerschaft

Viele Schwangere kämpfen mit Stimmungsschwankungen, Verstopfung, Rückenschmerzen oder Haltungsbeschwerden. Je nach Schwangerschaftswoche verändern sich die Schmerzen mitunter, sodass ein moderater Sport grundsätzlich gut tut und man zusätzliche Motivation bekommt, weil man sich in bequemen, stylischen Sportoutfits einfach wohl fühlt. Auch die Kondition wird verbessert, was bei der Geburt durch gestärkte Muskeln und gedehnte Bänder förderlich ist. 

Oftmals steigt der Stresslevel, sodass Sport hier eine wesentliche Rolle spielt, um den Stress wieder abzubauen. Gerade Frauen, die bislang regelmäßig sportlich aktiv waren und nun einen veränderten Hormonspiegel haben, erleben es als Wohltat, auch weiterhin hinaus ins Grüne zu laufen oder ihren sich verändernden Körper neu zu erfahren beim gewohnten Sport. 

Welche Sportarten sollte man während einer Schwangerschaft nicht aktiv betreiben?

Es gibt allerdings einige Sportarten, bei denen man ein höheres Verletzungsrisiko trägt, auch ohne Schwangerschaft. Reiten ist ein Thema, bei dem viele Ärzte aufgrund der deutlich erhöhten Sturzgefahr abraten. Auch Aktivsport wie Klettern oder Skifahren und Teamsport wie Handball zählt zu den Sportarten, die für Schwangere nicht empfohlen sind. 

Grund zur Traurigkeit besteht dennoch nicht. Schließlich ist die Vorfreude aufs Baby sicher größer als der Schmerz über den Verzicht einer bestimmten Sportart, die man lediglich vorübergehend nicht ausüben darf. Sport in Maßen ist wie gesagt gesund und alles, was der Arzt gutheißt, wird nicht schaden. 

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