Der Eimsbütteler Park in Hamburg wird von einheimischen Familien oftmals einfach nur "Am Weiher" genannt
Familien, die dem Eimsbütteler Park "Am Weiher" in Hamburg einen Besuch abstatten, spazieren durch eine Grünoase und landen auf dem großen Spielplatz. Im Sommer wird ein Planschbecken für die Kinder mit Wasser gefüllt. Für ein Getränk oder eine Jause zwischendurch gibt es seit 2006 ein Café im Park.
Der Eimsbütteler Park Am Weiher repräsentiert eine für Hamburg im 19. Jahrhundert untypische Form eines Binnenparks mit Randbebauung. Mitte des Jahrhunderts wandelte der Bürgermeister Ascan Wilhelm Lutteroth unter Einbeziehung der zu Fischteichen aufgestauten Ottersbek und des alten Eichenbestandes in einen Landschaftspark um. Etwa 50 Jahre später wurde um den großen Teich herum ein Fußweg angelegt und ein Zugang von der Straße Am Weiher geschaffen.
Heute ist der Eimsbütteler Park Am Weiher vor allem wegen des alten und vielseitigen Baumbestandes einerseits und des schönen Spielplatzes andererseits bei Kindern und Eltern beliebt. Kinder jeden Alters laufen, klettern, schaukeln und toben auf dem Spielplatz in Hamburg.
Für die ganz kleinen Spielplatzbesucher gibt es entzückende Wipptiere, wie etwa einen lachenden Marienkäfer und einen grinsenden Seehund. Auch das im Sommer befüllte Planschbecken auf der Spielwiese ist den kleineren Kindern vorbehalten.
Die größeren Kinder erobern Klettergerüste und Schaukeln im Nu. Oder sie spielen Fußball oder eine andere Ballsportart mit dem mitgebrachten Ball.
Die Eltern genießen - je nach Alter der Kinder - eine Ruhepause auf einer der zahlreichen Bänke im Eimsbütteler Park in Hamburg. Am namengebenden Weiher führen Stege in den See, der Ausblick auf das Wasser regt zum Seele baumeln an.
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